„Möchtest Du gesund sein? So richtig fit, gesund und voller Lebensfreude?

Die meisten Leserinnen und Leser werden hier sicher sofort ja sagen.

In der Praxis sieht es aber oft anders aus – Essen nimmt oft eine nebensächliche Rolle ein, dass zeigen die vielen Fastfood-Ketten und das „Essen von der Hand“ was man allerorten sehen kann. Der drastische Anstieg der ernährungsbedingten Stoffwechselstörungen im Westen zeigt, dass viele Menschen die Verantwortung für die eigene Gesundheit nicht oder nur teilweise übernehmen.

Die Ayurvedaschule im Rosenschloss führt regelmäßig Ayurveda-Kochkurse durch, in denen man aktiv mit kochen kann.

Das Besondere, so drücken viele Ayurveda-Kochkurs-Teilnehmerinnen und -Teilnehmer immer wieder erstaunt aus: Ayurveda-Kochen geht schnell – ist leicht zu lernen und es schmeckt auch sehr gut. In unserer schnelllebigen Welt sind das auch Prämissen, die wichtig sind, damit eine gesunde Ernährungsform auch in den Alltag integrierbar ist.

Der überwiegende Teil der vorgestellten Rezepte sind in „20-30 Minuten“ servierbereit – und so lange braucht man auch für die Herstellung eines „herkömmlichen“ Essens.

Wenn mit ca. dem 40. Lebensjahr die Symptome und Krankheitsbilder schon deutlich zunehmen, und wenn zu diesem Zeitpunkt das Gewicht schleichend kontinuierlich nach oben geht, dann zeigt das, der Körper verschlackt immer mehr. Das schränkt auch drastisch die Gesundheit ein.

Ayurveda – die Lehre von einem gesunden, glücklichen und langem Leben

Ayurveda will den Menschen den Genuss nicht wegnehmen – Ziel unserer Arbeit ist es, den Menschen mit den Ayurveda-Behandlungen wie mit der Ayurveda-Ernährung zu zeigen, dass der Genuss mit Ayurveda noch schöner sein kann.

Ein wichtiger Schlüssel der Ayurveda-Ernährung ist der Einsatz der Geschmacksrichtungen um Vata, Pitta und Kapha auszugleichen

Jedes Dosha kann durch 3 Geschmacksrichtungen ausgeglichen werden. Demzufolge erhöhen die anderen 3 Geschmacksrichtungen das Dosha und bringen, wenn diese in größeren Mengen genutzt werden, das entsprechende Dosha ins Ungleichgewicht.

Vata wird ausgeglichen durch süß, sauer und salzig.

Demzufolge sollte mit den Geschmacksrichtungen scharf, bitter, herb achtsam umgegangen werden.

Pitta wird ausgeglichen durch süß, bitter, herb.

Achtsamkeit ist hier geboten bei den Geschmacksrichtungen sauer, salzig, scharf.

Kapha wird ausgeglichen durch scharf, bitter, herb.

Vorsichtig sollten hier die Geschmacksrichtungen süß, sauer, salzig eingesetzt werden.

 

Zuordnung der Geschmacksrichtungen zu Nahrungsmitteln, bzw. Nahrungsmittel-Gruppen:

Süß (madhura): Kohlehydrate, alle Fette, Nüsse, Fleisch, Milch, Milchprodukte

Sauer (amla): Zitrusfrüchte, Essig, Tamarindenpaste

Salzig (lavana): Steinsalz, Himalaya-Salz, Meersalz, Algen

Scharf (katu): Chili, Ingwer, Senfsamen, Asa-foetida

Bitter (tikta): alles (grüne“ Gemüse, insbesondere Blattgemüse, Chicoree, Rucola, Löwenzahn, Mariendistel, Bockshornklee

Herb (kasaya): alles „pelzige“; unreife Kaki, Buchweizen, Maismehl, Amaranth, Brennnessel, Johanniskraut, Quitte,

 

Es lohnt sich, sich mit diesem Ernährungs-Schlüssel für die eigene Gesundheit zu beschäftigen. Mehr Fitness und Lebensfreude werden die Geschenke sein, welche man erhält.

Weitere Informationen zu dem Kochkurs: Kochkurs Ayurveda – Tages-Workshop…

 


Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.